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Die Bau­trends 2019 und ihre Fol­gen für pri­vate Bau­her­ren — das möch­ten wir Ihnen heute in unse­rem Arti­kel auf­zei­gen. Was einer­seits gut für die Wirt­schaft ist, hat nega­tive Fol­gen für pri­vate Bau­her­ren.

Aber von Anfang an:
Die gute Nach­richt ist, dass pri­vate Bau­her­ren mehr als 80 Mil­li­ar­den Euro im Jahr für die Errich­tung einer Wohn­im­mo­bi­lie aus­ge­ben.  Damit sind Sie, liebe pri­vate Bau­her­ren nach wie vor einer der wich­tigs­ten Wirt­schafts­fak­to­ren des Lan­des. Aber wel­che Aus­wir­kung hat das und wel­che nega­ti­ven Fol­gen resul­tie­ren dar­aus?

Zu den Zah­len: Diese sind laut des Sta­tis­ti­schen Bun­des­am­tes im Woh­nungs­bau rück­läu­fig bis sta­gnie­rend (-3,4% weni­ger Bau­ge­neh­mi­gun­gen für Woh­nun­gen als im Vor­jah­res­zeit­raum von Januar bis März), der Bau von Ein­fa­mi­li­en­häu­sern ist jedoch unge­bro­chen wei­ter im Trend. Dem­nach wur­den 2,3 % mehr Ein­fa­mi­li­en­häu­ser geneh­migt. Quelle: Sta­tis­ti­sches Bun­des­amt

Wel­che Aus­wir­kun­gen hat der Bau­boom für pri­vate Bau­her­ren?

Der Bau­boom wirkt sich nicht nur posi­tiv aus, son­dern hat vor allem für pri­vate Bau­her­ren auch nega­tive Aus­wir­kun­gen auf ihr Eigen­heim­pro­jekt.:
Es wird teuer, bei gleich­blei­ben­der Qua­li­tät der Bau­leis­tung. Das heißt, man bezahlt zwar mehr, bekommt aber keine höher­wer­tige Leis­tung vom Unter­neh­mer. Des­halb ist es beson­ders für Sie als pri­vate Bau­her­ren heut­zu­tage wich­tig, sehr genau zu wis­sen, was in Ihrem Bauvertrag steht und was vom Unter­neh­mer geschul­det ist!

Trend: Tiny Home — grös­ser bauen ist nicht gleich bes­ser:

Viele Bau­her­ren haben noch nicht erkannt, dass grö­ßer zu bauen nicht auch bes­ser ist. Im Gegen­teil, das ist nicht mehr zeit­ge­mäß. Auch die­ser Trend ist erkenn­bar: Es gibt eine hohe Nach­frage nach Tiny Houses und Fer­tig­häu­sern in Kom­plett­bau­weise. Lesen Sie dazu auch unse­ren Blog­bei­trag.

Trend: Nach­hal­ti­ges Bauen führt teils zu hohen Kos­ten­stei­ge­run­gen:

Nun, es muss schnell gehen, es muss kos­ten­güns­tig sein und den­noch nach­hal­tig. Dass es eine so hohe Nach­frage gibt, führt auto­ma­tisch zu einer erheb­li­chen Kos­ten­stei­ge­rung.

Explo­die­rende Grund­stücks­preise:

Explo­die­rende Grund­stücks­preise und feh­lende Bau­grund­stü­cke sind vor allem in Bal­lungs­ge­bie­ten keine Sel­ten­heit. Hier ist ein wei­te­rer, nega­ti­ver Trend erkenn­bar: Immer häu­fi­ger wird der Ver­kauf eines Grund­stücks an den Bauvertrag gekop­pelt. So bestim­men die Unter­neh­mer die Markt­preise und setz­ten die Bau­her­ren finan­zi­ell und fak­tisch unter Druck. Seien Sie des­halb vor­sich­tig, und infor­mie­ren sich genau über Ihren Bauvertrag. Womit wir beim nächs­ten Trend wären:

Trend: Feh­ler in Bau­ver­trä­gen:

Mehr als 1 Jahr nach Inkraft­tre­ten des neuen Bau­ver­trags­rechts  wei­sen die Bau­ver­träge nach wie vor große Feh­ler auf, die sich nach­tei­lig auf die Eigen­heim­pro­jekte aus­wir­ken — bis hin zu exis­ten­ti­el­len Kri­sen. Des­halb soll­ten Sie genau wis­sen, was in den Ver­trä­gen steht und das Klein­ge­druckte nicht nur lesen, son­dern auch ver­ste­hen kön­nen.

Aus den oben genann­ten Grün­den hat Manuela Reibold-Rolinger, Fach­an­wäl­tin für Bau-und Archi­tek­ten­recht mit BAU­GLÜCK für Sie den Online-Kurs BAUHERRENFÜHRERSCHEIN ent­wi­ckelt:

  • Der BAUHERRENFÜHRERSCHEIN berei­tet Sie gut auf Ihr Eigen­heim­pro­jekt vor,
  • zeigt auf, wie Sie sich vor Bau­kri­sen schüt­zen
  • ver­mit­telt, wie Sie kein unnö­ti­ges Geld aus dem Fens­ter wer­fen,
  • erklärt, was Sie tun müs­sen, um keine Angst vor Män­geln haben müs­sen
  • und nicht über­vor­teilt wer­den.

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Mit unse­rem 3 Säu­len Erfolgs­pro­gramm wer­den Sie zum per­fekt vor­be­rei­te­ten Bau­her­ren — gleich, ob Sie ein Haus bauen, eine Immo­bi­lie sanieren oder eine Woh­nung kaufen.

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